{"id":16953,"date":"2025-04-11T12:06:28","date_gmt":"2025-04-11T12:06:28","guid":{"rendered":"https:\/\/new454545.addedsense.eu\/devenir-une-famille\/"},"modified":"2025-06-19T13:29:17","modified_gmt":"2025-06-19T13:29:17","slug":"das-paar-wird-eine-familie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/454545.lu\/de\/unsere-themen\/migration\/das-paar-wird-eine-familie\/","title":{"rendered":"Das Paar wird eine Familie"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p>Wandert eine Familie aus, so gibt es f\u00fcr diese Familie ein Vorher und ein Nachher. Manche Paare ziehen ohne Kinder in ein Gastland. Wenn dort ihre Kinder zur Welt kommen, sind sie dem Land verbunden. Andere verlassen ihr Land mit ihren Kindern. Allerdings m\u00fcssen sich viele Familien vorerst trennen, und nur ein Elternteil oder beide Eltern\u00a0 wandern aus. Es kann Jahre dauern, bis sie wieder vereint sind. In allen F\u00e4llen gibt es eine Gew\u00f6hnungsphase. Eine Familie gr\u00fcnden stellt an sich schon eine Herausforderung dar, kommt noch Auswanderung dazu, wird es noch schwieriger.<\/p>\n<p>Jede Familie erlebt verschiedene Stadien: das kinderlose Paar, die Geburt eines Kindes, das Kleinkind-Alter, die Schulzeit des Kindes, die Zeit der Jugend,&#8230;Die Familie muss sich den neuen Gegebenheiten anpassen, und wenn die Migration mit diesen verschiedenen Stadien zusammenf\u00e4llt, kann zus\u00e4tzlicher Stress entstehen.<\/p>\n<h2>Als Paar wandern<\/h2>\n<p>Auswanderung bringt Ver\u00e4nderung und dadurch k\u00f6nnen Spannungen in der Beziehung entstehen. Die\u00a0 urspr\u00fcngliche Rollenverteilung wird m\u00f6glicherweise in Frage gestellt. Die berufliche Situation und die Aufgabenverteilung zu Hause sind vielleicht anders im Gastland und verlangen Anpassung. Die Frau hat eventuell eine andere Stellung in der neuen Gesellschaft, Frauen genie\u00dfen mehr Freiheiten, und die M\u00e4nner kommen mit dieser neuen Situation nicht immer gut zurecht. Es kommt auch vor, dass nur einer der Partner auswandern wollte. Der andere schlie\u00dft sich nur an, um die Partnerschaft nicht zu gef\u00e4hrden, und bei Schwierigkeiten gibt es Bedauern und Vorw\u00fcrfe wie: \u201eDu wolltest fortgehen&#8220;&#8230;oder \u201eDu gibst Dir gar keine M\u00fche, um hier gl\u00fccklich zu sein&#8220;&#8230;Man muss viele Kompromisse eingehen und sich anpassen. Dies kann eine Partnerschaft auf die Probe stellen. Man muss zu seinen Lebensentw\u00fcrfen stehen, sich seine Gef\u00fchle eingestehen und die des anderen respektieren. So kann die Auswanderung eine festere Bindung entstehen lassen und der Partnerschaft einen neuen Aufschwung geben.<\/p>\n<p>Bei Paaren, bei denen nur einer der Partner einen Migrationshintergrund hat, gestaltet sich der Alltag einfacher. Der einheimische Partner ist der Sprache m\u00e4chtig, er kennt die Sitten und Gepflogenheiten des Landes und kann deshalb Kontakte nach au\u00dfen \u00fcbernehmen, z.B. Beh\u00f6rdeng\u00e4nge. Er hat seine Verwandtschaft und seinen Freundeskreis in der N\u00e4he, w\u00e4hrend der andere von den seinen weit entfernt lebt, eventuell keine Arbeit findet und seine berufliche Ausbildung nicht anerkannt wird. Durch dieses Ungleichgewicht in der Partnerschaft k\u00f6nnen Schwierigkeiten entstehen. Einer der beiden Partner k\u00f6nnte den Eindruck haben, dass er mehr gibt als der andere und dieser von ihm abh\u00e4ngig ist. Es ist \u00a0wichtig, dass der einheimische Partner Verst\u00e4ndnis aufbringt und seinen Partner bei der Integration unterst\u00fctzt. Je besser seine Integration gelingt, und je selbstst\u00e4ndiger er wird, umso besser ist das Gleichgewicht innerhalb der Partnerschaft.<\/p>\n<p>Wenn innerhalb eines Paares die beiden Partner aus verschieden Kulturen stammen, kann es unterschiedliche Auffassungen geben: z.B. ein unterschiedliches Bild von der Stellung der Frau oder des Mannes in der Gesellschaft, eine andere Sicht der Aufgabenverteilung und der Kindererziehung.\u00a0 In welcher Sprache sollen z.B. die Kinder erzogen werden, oder wie geht man mit den Erwartungen der jeweiligen Schwiegereltern um?<\/p>\n<p>Kommunikation hat einen gro\u00dfen Stellenwert in einer Beziehung. Da einer der Partner oder beide sich nicht in ihrer Muttersprache ausdr\u00fccken k\u00f6nnen, kommen manchmal Missverst\u00e4ndnisse vor.<\/p>\n<p>Wenn jedoch die beiden Partner sich f\u00fcr die Kultur und die Herkunft des anderen interessieren und sie wertsch\u00e4tzen, ist dies eine Bereicherung f\u00fcr die Beziehung. Wenn man auch die Sprache des anderen erlernt und zudem bereit ist, die Kinder in dieser Sprache zu erziehen, erm\u00f6glicht man ihnen, sich in beiden Kulturen zu Hause zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>In einer Beziehung, egal welcher kulturellen Herkunft, hat jeder seine eigenen Auffassungen und Werte. Der eine ist m\u00f6glicherweise aufgeschlossen f\u00fcr Neues, und der andere h\u00e4lt an den traditionellen Vorstellungen fest. Auch durchlebt der eine Partner die Auswanderung eventuell viel einfacher und passt sich schneller an als der andere.<\/p>\n<p>In der Partnerschaft muss jeder lernen, den anderen in seiner Andersartigkeit zu akzeptieren und zu respektieren. Jeder von beiden ist einzigartig. Diese Individualit\u00e4t kann auf Unverst\u00e4ndnis sto\u00dfen und die Quelle vieler Missverst\u00e4ndnisse sein. Ist man sich jedoch dieser Unterschiede bewusst, hilft es, die Schwierigkeiten aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.<\/p>\n<h2>Eltern sein oder werden in der Migration<\/h2>\n<p>Viele Paare haben den Wunsch eine Familie zu gr\u00fcnden. In der Migration ist das Elternsein schwieriger. Die Lebensbedingungen und M\u00f6glichkeiten sind unterschiedlich.<\/p>\n<p>Als Eltern haben wir die wichtige Aufgabe, die Kinder auf das Leben vorzubereiten. Im Austausch, im Beteiligen und in der Erziehung werden dem Kind Wissen, Fertigkeiten, eine Sprache, Interessen, Werte und noch vieles mehr vermittelt. Als Eltern in Zusammenarbeit mit der Schule f\u00fchren wir unsere Kinder in unseren Kulturkreis ein und erm\u00f6glichen so dessen Weiterleben. Das Leben ist in jeder Kultur unterschiedlich und so auch der Erziehungsstil.<\/p>\n<p>Da die Zukunft unserer Kinder in einer anderen Gesellschaft liegt, die f\u00fcr uns ungewohnt ist, k\u00f6nnen wir uns fragen, auf was wir unsere Kinder am besten vorbereiten und wie wir sie erziehen. Sollen wir an der eigenen Kultur festhalten, obwohl unsere Kinder in einer anderen aufwachsen?<\/p>\n<h2>Wie sind zwei Kulturen in der Erziehung zu vereinbaren?<\/h2>\n<p>Wir stellen uns viele Fragen in Bezug auf unsere Kinder. Stammen wir aus einer anderen Kultur, so stellen sich noch mehr Fragen: Welche Sprache sollen wir mit unseren Kindern sprechen? Sollen wir darauf bestehen, dass das Kind seine Muttersprache erlernen soll? Oder sollen wir es ermutigen, sich auf andere Sprachen zu konzentrieren? Wenn das Kind eingeschult wird, sind wir als Eltern f\u00e4hig, ihm zu helfen, obwohl wir selbst keine Schule im Gastland besucht haben? Was soll von der Kultur aus dem Heimatland in die Erziehung einflie\u00dfen?<\/p>\n<p>Wenn wir in ein anderes Land auswandern, haben wir von der eigenen Kultur Erziehungskonzepte im Kopf, und wir treffen gleichzeitig auf die Stile und Gebr\u00e4uche im Gastland. Wir werden mit Lebenseinstellungen von zwei verschiedenen Kulturen konfrontiert, und wir k\u00f6nnen entscheiden, welche Erziehungskonzepte wir \u00fcbernehmen oder was wir \u00e4ndern wollen.<\/p>\n<h2>Sich mitteilen um sich anzun\u00e4hern<\/h2>\n<p>Den Kindern die Geschichte unserer Migration erz\u00e4hlen und sie so an unserem vorherigen Leben teilhaben zu lassen, st\u00e4rkt ihre Identit\u00e4t und ihre Familienzugeh\u00f6rigkeit. So werden sie in unser famili\u00e4res und kulturelles Umfeld von der Zeit vor der Migration eingebunden. Das ist nicht immer einfach, wenn die Migration, mit Verlusten und Trauer verbunden, eine schmerzliche Erfahrung ist. Die Kinder scheuen sich Fragen zu stellen, denn sie sp\u00fcren unseren Schmerz. Sie wollen ihre Eltern nicht traurig sehen, und die Eltern wollen ihre Kinder nicht belasten oder langweilen mit Geschichten, die diese nicht h\u00f6ren wollen<\/p>\n<p>Von der Migration, vom Herkunftsland und von den dort gebliebenen sprechen, festigt die Bindung an die Familie, besonders wenn die Kinder im Ausland geboren wurden und keinen Kontakt zu allen Familienmitgliedern pflegen k\u00f6nnen. Die Kinder wollen etwas erfahren \u00fcber ihre Familiengeschichte und ihre Vorfahren, \u00fcber das vorherige Leben ihrer Eltern und Gro\u00dfeltern. Diese Vergangenheit geh\u00f6rt zu ihrem Leben dazu, und auf diese Weise wird ihnen die Zugeh\u00f6rigkeit zur ganzen Familie vermittelt. F\u00fcr die Eltern bleiben so Erinnerungen wach, und indem sie mit ihren Kindern dar\u00fcber reden, k\u00f6nnen sie ihr Heimweh lindern.<\/p>\n<h2>Man braucht Wurzeln, um sein Leben zu gestalten<\/h2>\n<p>Durch unsere Eltern und unser Umfeld sind wir durch eine bestimmte Kultur gepr\u00e4gt, die wir unseren Kindern weiter vermitteln wollen. Viele von uns wollen, dass diese Kultur in unseren Kindern weiter lebt, sei es die Sprache, Musikkenntnisse, Geschichte, die einheimische K\u00fcche,&#8230; Im Fall der Immigration liegt es allein an uns, diese Werte und Sitten unseren Kindern begreiflich zu machen und die Bindung an unsere Herkunft zu behalten.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen vielleicht denken, dass einzelne Elemente aus unserer Kultur nicht wichtig oder n\u00fctzlich sind, und wir unterlassen es, sie weiter zu vermitteln. Dabei ist es f\u00fcr unsere Kinder wichtig, auch die Kultur des Heimatlandes genau zu kennen. So k\u00f6nnen sie sich sowohl mit der eigenen Kultur und der des Gastlandes identifizieren. Genie\u00dfen beide Kulturen einen hohen Stellenwert, kommt das Kind in beiden Gruppen zurecht. Zwischenmenschliche Kommunikation in der Muttersprache st\u00e4rkt die emotionale Bindung an seine Familie und erm\u00f6glicht Kontakte mit anderen Immigranten. Die Eltern f\u00fchlen sich nicht mehr so einsam, und die Kinder wachsen in einer Umgebung auf, die der des Heimatlandes \u00e4hnelt.<\/p>\n<p>Seine Geschichte, seine Identit\u00e4t teilen oder eine gemeinsame Sprache sprechen, festigt die Bindung untereinander. Da das Kind mit verschiedenen Kulturen und Sprachen im neuen Land aufw\u00e4chst, muss es sich auf seinen kulturellen Hintergrund und auf klare famili\u00e4re Richtlinien st\u00fctzen k\u00f6nnen, um sich zu orientieren. Wenn wir den Kindern die Kultur vermitteln, die wir am besten kennen, bereiten wir sie optimal auf das Alltagsleben vor.<\/p>\n<h2>Die getrennte Familie<\/h2>\n<p>Manche Familien leben zeitweise getrennt, weil ein Familienmitglied, oft ist es der Vater, zuerst auswandert. Diese Entscheidung wird getroffen, um die Lebensbedingungen zu verbessern und den Kindern eine bessere Zukunft zu erm\u00f6glichen. Aber diese Entscheidung hat ihren Preis. Diese Situation wird von Verzicht und Trennungsschmerz begleitet. Die Eltern f\u00fchlen sich schuldig, die Trennung von den Kindern ist schwer zu verkraften.<\/p>\n<p>Auch die Rollenverteilung innerhalb der Familie ver\u00e4ndert sich. Der zur\u00fcckgebliebene Partner muss jetzt die Rollen von Vater und Mutter \u00fcbernehmen und muss ohne die Unterst\u00fctzung des Partners den Alltag bew\u00e4ltigen. Auch die Kinder, oft ist es das \u00e4lteste Kind, m\u00fcssen mehr Verantwortung tragen.<\/p>\n<p>Es kann Jahre dauern, bis die Familie wieder vereint ist, und die Wiedervereinigung kann sich schwierig gestalten, wenn eine emotionale Distanz entstanden ist. Nach all den Jahren der Trennung haben die Kinder und Jugendlichen eventuell Schwierigkeiten, die Autorit\u00e4t des Elternteils anzuerkennen, der von ihnen lange Zeit getrennt war.\u00a0 Sie sehen einen Fremden in ihm und distanzieren sich. Die Eltern erleben diese Situation als schmerzlich, sie m\u00fcssen die Bindung zu ihren Kindern wieder herstellen und ihre Autorit\u00e4t wieder geltend machen. Es kann auch Konflikte geben, jeder muss seine Stellung wieder finden. Die Familie muss das Zusammenleben wieder erlernen und sich daran gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Die Umw\u00e4lzung im Leben, die durch die Migration entsteht, wird noch schwieriger, wenn zus\u00e4tzlich die Familie auseinander gerissen wird. Menschen, die uns nahe stehen, uns Trost und Unterst\u00fctzung spenden k\u00f6nnten, fehlen uns. Diese Sicherheit und St\u00fctze ist gerade dann wichtig, wenn wir uns an eine neue Umgebung gew\u00f6hnen m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Wie geht es der Familie, die zur\u00fcckgeblieben ist? Wenn unsere Eltern weit entfernt sind&#8230;<\/h2>\n<p>Im Falle der Auswanderung verlassen wir unsere Verwandten, und es ist nicht einfach, in der Ferne ohne sie zu leben. Unsere Eltern und die Menschen, die uns nahe stehen, leben manchmal Tausende Kilometer weit von uns entfernt. Wichtige Erlebnisse und Augenblicke k\u00f6nnen wir nicht mit ihnen teilen. Besonders bei der Kindererziehung wird uns bewusst, wie wichtig ihre wertvolle Unterst\u00fctzung w\u00e4re. Auch wenn die Eltern \u00e4lter werden oder krank, stellt diese gro\u00dfe Distanz eine Belastung dar, wir f\u00fchlen uns schuldig, weil wir nicht mehr f\u00fcr sie da sind<\/p>\n<h2>Im Ruhestand: soll man zur\u00fcck in die Heimat oder im Gastland bleiben?<\/h2>\n<p>Viele Menschen sind aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden ausgewandert, und die Arbeit im Gastland war ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens<strong>. <\/strong>Sie haben viel gegeben, aber diese M\u00fche hat sich gelohnt, sie hat den Kindern ein gutes Studium erm\u00f6glicht, oder die Kinder haben eine interessante Arbeit gefunden.<\/p>\n<p>Wenn der Ruhestand beginnt und die erwachsenen Kinder ausziehen, stellt sich f\u00fcr die Eltern die schwierige Frage, ob sie bleiben oder in ihre Heimat zur\u00fcckkehren sollen.<\/p>\n<p>Wenn die Kinder ausgezogen sind, kann wieder das Gef\u00fchl aufkommen, fremd und einsam im Gastland zu sein. Man verliert z.B. den Kontakt mit den Arbeitskollegen. Manche m\u00f6chten auf keinen Fall in einem fremden Land bleiben, es zieht sie in ihre wahre Heimat zur\u00fcck. Andere dagegen denken nicht daran das Land zu verlassen, das sie aufgenommen hat, auch wenn sie in den Ruhestand treten. Weit weg von den Kindern und Enkelkindern zu leben, ist f\u00fcr sie unvorstellbar. Nach so vielen Jahren haben sie vielleicht den Bezug zum Heimatland verloren. Das neue Leben, das sie sich aufgebaut haben und die Familienzugeh\u00f6rigkeit fallen st\u00e4rker ins Gewicht als die Verbundenheit zu ihrem fr\u00fcheren Leben.<\/p>\n<p>Die Eltern haben ihr Leben dem Wohlergehen der Kinder gewidmet und k\u00f6nnen im Gegenzug Unterst\u00fctzung seitens der Kinder erwarten. Leider hat die j\u00fcngere Generation daf\u00fcr wenig Zeit, sie haben ihre privaten und beruflichen Verpflichtungen. Sie k\u00f6nnen den Erwartungen der \u00c4lteren hinsichtlich Hilfe und Respekt nicht gerecht werden und wenn Altersheim oder Pflegeheim erw\u00e4hnt werden, kommt dies einem zweiten kulturellen Schock gleich.<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wandert eine Familie aus, so gibt es f\u00fcr diese Familie ein Vorher und ein Nachher. Manche Paare ziehen ohne Kinder in ein Gastland. Wenn dort ihre Kinder zur Welt kommen, sind sie dem Land verbunden. Andere verlassen ihr Land mit ihren Kindern. 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